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39. Erzweg bei Rothenstein/Weißenburg

Am Sonntag, 15.08.2021 machten wir eine Wandertour auf den 12 km langen Erzweg Nr. 10 bei Rothenstein/Weißenburg. Da der Weg gut bewaldet im Raitenbucher Forst lag, war es recht angenehm an dem schwül-heißen Tag zu laufen.

Eine kurze Strecke führte uns durch teils naturbelassene Pfade, und wir kämpften uns durch Brennnesseln.

Ansonsten war der Weg aber sehr interessant; besonders der montangeschichtliche Lehrpfad Grubschwart, war geschichtlich, kulturell und informativ.

Die Grubschwart ist ein ehemaliges Grubengebiet im Raitenbucher Forst, in dem bis 1866 Eisenerz abgebaut wurde.

Besondere Highlights waren die 20 m tiefe Karsthöhle Hohlloch, ein  ehemaliger Förderschacht.  Hier haben sich  jetzt bis zu 500 Fledermäuse einquartiert.

Und ganz besonders der frühere Stolleneingang Grubschwart, aus dem so angenehme Kühle strömte. Eine Wohltat bei der Hitze!!

Nach der Wanderung stärkten wir unseren Hunger und löschten unseren Durst im 2 km entfernten Suffersheim im Biergarten des Gasthauses Adler.

Vielen Dank und beste Grüße

Waltraud und Ruth

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38. Lauf - Bitterbachschlucht

Eine abwechslungsreiche Wanderung auf urigen Waldwegen  hinunter in die " Bitterbachschlucht "  mit seinen bizarren Felsgebilden , Brücken  und Stegen. Quer durch den Günthersbühler Forst und hinauf nach Nuschelberg in die schöne Gaststätte Hallerschlösschen. Insgesamt 13,5 km.

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37. Wanderung um den Kalvarienberg bei Greding

Es hat Juliane und mich sehr gefreut, am 20. Juni 2021 die erste Mittelalterwanderung in diesem Jahr ausgerichtet haben zu dürfen. Zeit wurde es auch nach all den Beschränkungen der vergangenen Monate. Schließlich steht ja die Bergsaison vor der Haustür.

 

Treffpunkt war wir üblich der Lidlparkplatz in Roth, von dem aus es um 9.30 Uhr mit zwei Autos bei teilweise strömendem Regen auf den Weg zum Kalvarienberg in Greding ging. Die anderen 4 Teilnehmer kamen direkt zum Parkplatz am Gredinger Friedhof. Bei schönem Sommerwetter vor Ort startete die Gruppe dann um ca. 10.00 Uhr zunächst auf den schönen, schattigen Weg um den Kalvarienberg Richtung Herrnsberg, der uns entlang eines Baches an einigen kleinen Höhlen vorbei stetig leicht bergauf bis zu einer Straße führte. Ab hier begann die  zweifellos „heißeste“ Passage  ein kurzes Stück über offenes Feld bis Herrnsberg, von wo aus es aber sofort wieder in den schattigen Wald ging. Vorbei an einer schönen Mariengrotte führte der Weg nun stetig bergab durch das wunderschöne Agbachtal. Hier erwartete uns neben der Eisgrotte, zu der sich der kurze aber steile Abstecher durchaus lohnte, auch eine schöne, naturgeschaffene steinerne Rinne bevor es Richtung Greding schließlich wieder bergauf ging.

 

Am Marktplatz in Greding konnten wir dann zur Mittagszeit um 13 Uhr unsere schöne Wanderung bei gutem Essen und einem kühlen Getränk ausklingen lassen und durften uns darüber freuen, dass das Wetter uns keinen Strich durch die Rechnung gemacht hat.

Jörg Meiler

 

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36. Zwölf Apostel Altmühltal und Gaillachtal

Am Sonntag, den 18.10.20 startete um 10 Uhr unsere 13 km lange Wanderung von Solnhofen Bahnhof  über die Teufelskanzel durch das Betriebsgelände einer Firma, die Solnhofener Kalkstein verarbeitet. Über einen Höhenweg, mit fantastischer Aussicht auf Wiesen, Wälder und dem Gaillachtal, kamen wir nach Mörnsheim. Im Tal von Mörnsheim angekommen, wanderten wir an dem Fluss Gailach entlang hinauf zum Grafsloch. Am Altmühlradweg und auf dem Höhenweg der Felstürme „zwölf Apostel“ konnten wir eindrucksvolle Beispiele für die Felsfreistellung im Altmühltal bewundern. Die Felsen bestehen aus Schwamm-Algen-Kalken und stellen die Reste eines Riffgürtels im tropischen Jurameer dar. Die hellen massigen Kalke sind durch Klüfte zerteilt und durch die Erosion als freistehende Felsen herauspräpariert worden.

Wieder in Solnhofen angekommen, beendeten wir die erlebnisreiche, sonnige Wanderung im Gasthaus „ Alte Schule“. Um circa 16 Uhr wurde der Heimweg angetreten.

Grüße von Elke und Hans

 

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