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Priener Hütte 23.-25.09.22

Bericht 1. Tag

Am Freitag dem 23.09. früh starteten Birgit, Christine, unser Fahrer Erwin und Gerhard in Allersberg zu der Tour auf die Priener Hütte. Wir sind gut vorangekommen und verabredeten uns mit dem zweiten Auto zum Frühstück beim Dinzler am Irschenberg. Jetzt war die Crew mit Juliane, Susy und Christoph komplett und nach dem leckeren Kaffee waren wir bereit für den Berg. Wir fuhren weiter zu der Talstation der Kampenwandbahn und sind bei schönem Wetter hochgefahren. Oben angekommen genossen wir erstmal die herrliche Aussicht um uns dann auf den Weg Richtung Weitlahnerkopf zu machen. Der schmale Weg dahin führte uns erstmal wieder ein ordentliches Stück ins Tal und war noch nass und klitschig von dem schlechten Wetter der Vortage und deshalb auch anstrengend was sich auf die ganze Strecke bezog. Nun ging es auf der anderen Talseite zum Weitlahnerkopf hoch, zeitweise mit Seilen versichert und von da dann weiter zur Roßalm. Auf den Weg dorthin waren noch einige Schneefelder zu passieren und die Pause auf der Alm auch verdient. Nach der Stärkung gings dann noch eine paar Meter hoch zum Kar und von da nur noch runter zur Priener Hütte, die auch bald in Sicht kam. Schnell alles auf unser Zimmer gebracht und dann das leckere Abendessen genossen, gefolgt von einm lustigen Hüttenabend.

Euer Gerhard

Kühe im SchneeRoßalmSteigBlick vom Weitlahnerkopf

Bericht 2. Tag

Frisch gestärkt, nach einem sehr gutem Frühstück stiegen wir von der Priener Hütte den Hang hinauf. An der Bergwachthütte vorbei, teilweise durch den Schnee führte uns der Bergpfad in Richtung Geigelstein ( 1808 m ). Durch eine Latschengasse stiegen wir über einen steinigen Pfad schließlich zum
Geigelstein - Gipfel mit seinem großen Kreuz und seiner Miniaturkapelle hinauf. Am Gipfel hatten wir nun einen weitreichenden Blick über die Chiemgauer Alpen, die Reiter Alm und die Lofer Steinberge zu den hohen Tauern. In südlicher Richtung sahen wir das Kaisergebirge in voller Pracht. Vom Gipfel des Geigelstein folgte der Abstieg in den Sattel zwischen Geigel - und Breitenstein. In abwechslungsreicher Gratwanderung ging es zum Gipfel des
Breitenstein ( 1661 m ). Der Gipfel vom Breitenstein war klein und bewachsen. Nach unserem gemeinsamen Gipfelfoto ließen wir uns unsere Brotzeit, bei 
einem wunderbaren Ausblick schmecken. Der nachfolgende Abstieg zog sich schnurgerade und gleichmäßig bis zum Sattel. Von dort aus stiegen wir über einen markierten Pfad wieder zur Priener Hütte ab. Für uns war es ein wunderschöner Tag mit herrlichem Bergpanorama und vielen schönen Momenten in den Chiemgauer Alpen.

Liebe Grüße Erwin    

unterhalb BreitensteinGeigelsteinPriener HütteWeg zum GeigelsteinBlick Priener Hütte

Bericht 3. Tag

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Am Sonntag waren wir zeitig beim Frühstück. Es regnete, aber der Blick auf den wilden Kaiser vom Frühstückstisch war trotzdem imposant. Bis wir unsere sieben Sachen gepackt hatten und uns vor der Hütte trafen, gab es nur noch leichten Niesel und die 771 hm Abstieg nach Sachrang blieben wir trocken. Wir wählten den Forstweg, von Schlammpfützen hatten wir genug. In Sachrang angekommen, fing es wieder zu regnen an. Wir fanden ein geschlossenes Kaffee mit Überdachung. Das war ausgerechnet auch noch die Dorfladen Ratschbank, wie passend für uns schnatternde Hühner. Von der Pizzeria gegenüber holten wir uns Cappuccino und warteten auf den Bus nach Aschau. Dieser kam auch pünktlich und 20 Minuten später waren wir bei den Autos.

Und nun kam das Highlight des Tages. Wir fuhren zum Fischrestaurant Minholz in Bernau direkt am Chiemsee. Juliane hatte für uns vor Tagen reserviert und wir genossen eine traumhafte Fischküche im gehobenen Ambiente.

Liebe Grüße Eure Susy

letzter BlickIMG 9518IMG 9498

50. Traunfelder Tal mit Eva

Der Wettergott war uns gewogen und so starteten wir ohne Regen aber mit hoher Luftfeuchtigkeit zu unserer 50. Wanderung in Hagenhausen bei Altdorf vor dem Gasthaus Zur Linde.  Zunächst ging es durch einen bunten und dichten Wald nach Unterrieden, wo sich ein beeindruckendes Bild bot, Fachwerkhäuser und ganz weit oben die Autobahnbrücke. Weiter ging es, auch immer wieder ein bisschen bergauf, durch den Wald bis sich dann nahe Oberrieden ein Plateau auftat mit einer Weitsicht bis nach Eismannsberg, unser nächstes Ziel. Plötzllich hat jemand einen Regenbogen an den Himmel gezaubert. Nach Eismannsberg führte uns der Weg durch einen Buchenwald bergab zum Traunfelder Bach. Entlang dem Traunfelder Bach schlängelt sich der Weg durch das Traunfelder Tal zurück nach Hagenhausen, wo wir uns bei sehr gute fränkischer Küche stärken konnten. Aber gut Ding will Weile haben, so hat es dann noch eine Weile gedauert bis das Essen dampfend auf unserem Tisch stand und der Tag einen schönen Ausklang fand.
 
Schön, dass ihr alle dabei wart.
Eva

 

Gruppenbild

 

49. Wanderung im Mönchswald

Am 18.09.2022 trafen wir uns bei leichten Nieselregen im Wandergebiet Mönchswald zur September Wanderung. Ein unscheinbarer Wanderparkplatz im Haundorfer Wald war der Ausgangspunkt der Wanderung. Nach einem kurzen geschichtlichen Exkurs über das Wandergebiet im Landkreis Weissenburg-Gunzenhausen ging es über Oberhöhberg (531 m ü.N.N.) auf den Kneippweg Nr. 102. Nach ca. 2,5 km wurde der 1. Riesen Steinpilz gefunden. Helle Begeisterung über den Fund erfasste die Gruppe und das Pilzfieber brach aus. So waren neben den geplanten Highlights der Wanderung (Goldbrünnlein/ Schloss des Wilden Markgrafen) neue Aufgaben gefunden und es wurde, trotz Nieselregen, ein kurzweiliger Ausflug mit vielen Gesprächen und Informationen über die Wanderregion. Nach cirka 4 Stunden kamen wir wieder am Ausgangspunkt an und begaben uns zum Restaurant Höhenluft in Oberhöhberg wo ala Carte gespeist wurde.

 Mit wanderlichen Grüßen

 Ralf

 

Gruppenfoto

 

48. Möhrenbachweg ab Treuchtlingen

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Ab dem Parkplatz an der Stadthalle ging es stadtauswärts in das stille und romantische Möhrenbachtal.


Flora und Fauna lichter Buchenmischwälder, alte Mühlen sowie die Feuchtwiesen im Talgrund lohnten einen genaueren Blick. Kurz vor der Ortschaft Möhren, konnten wir sogar Gämsen bei der Futtersuche in einem alten Steinbruch beobachten. In Möhren angekommen hatten wir einen wunderbaren Ausblick
auf das seit 1711 nicht veränderte Schloss Möhren. Die urkundlich belegte Geschichte des Möhrener Schlosses reicht sogar bis in das 12. Jahrhundert zurück.
Weiter ging es über Wiesen, Äcker und Wälder vorbei an dem Eulenhof zu unserem Ausgangspunkt in Treuchtlingen zurück. Nach der Wanderung kehrten wir in dem historischen Brauereigasthof " Zum Güldenen Ritter " in Treuchtlingen-Schambach ein. Errichtet auf den Grundmauern einer alten Späherburg hatte einst der Güldene Ritter hier sein Zuhause. Vor dem Mittagessen ermöglichte uns noch die Wirtin eine sehr interessante Führung durch das historische Gebäude.


Es war ein wunderbarer Tag, mit vielen schönen Eindrücken und viel Freude in der Gruppe.
Liebe Grüße und vielen Dank

Erwin

47. Abenberger Rundweg Nr. 6

An einen hochsommerlichen Julitag erkundeten wir einen Teil des Abenberger Umlandes am Wanderweg Nr.6. Es war eine gemütliche Rundwanderung von etwa 10 km.

Los ging´s gegen 9.20 Uhr über die Altstadt von Abenberg hinauf zur Burg. Oben angelangt hatten wir einen fantastischen Ausblick. Und wir konnten gerade noch ein Hochzeitspaar sehen, das am Vortag geheiratet hat und jetzt morgens abreiste.

Danach ging es wieder hinunter in Richtung Bechhofen am Golfplatz vorbei.

In Bechhofen angekommen, fanden wir auch gleich einen Feuerwehrmann, der uns für das „obligatorische“ Gruppenbild fotografierte.

Weiter führte uns der Weg an Pferdekoppeln vorbei und in den Wald hinein. Als wir wieder aus dem Wald herauskamen, sah man schon von weitem die Burg über Abenberg thronen. Bald war unser Ziel erreicht!

Zum Abschluss unserer Tour kehrten wir in den sehr schattigen Biergarten vom Gasthof Stern ein.

Wir genossen Speis und Trank und die angenehme Kühle des Biergartens

Beste Grüße und vielen Dank

Elli und Ruth

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Bergtage auf der Oberlandhütte

Am Freitagmorgen starteten sechs Autos gefüllt mit fröhlichen Wanderern gut gelaunt ins Wochenende. Für zwei Autos war die Laune jedoch schnell getrübt, da die A9 kurz vorher zwischen Hilpoltstein und Greding gesperrt wurde. Die anderen gut gelaunten 12 Wanderer trafen sich wie vereinbart pünktlich in Westendorf an der Alpenrosenbahn. Nachdem die Wetterlage jedoch sehr unbeständig war und dicke Wolken am Himmel hingen, wurde nicht die geplante Höhentour durchgeführt, sondern die leichte Wanderung durch das Windautal zur Straubinger Käsealm. Dies hatte auch den Vorteil, dass weitere 3 Wanderer dazu stoßen konnten. Der kurze Regenschauer kam prompt als wir unter dem Schirm saßen und verzog sich wieder als wir weiter wandern wollten. Die letzten 10m zum Auto kam dann ganz schön viel Wasser vom Himmel runter, Super Timing!

 

KäsealmKäsealm2Käseclo

Das letzte Auto fuhr direkt an die Oberlandhütte. Nachdem alle da waren, ging es darum die Zimmer zu verteilen. Die uns zu gewiesenen Zimmer waren teilweise mit sehr schmalen Bettlagern ausgestattet, so dass hier noch etwas umgruppiert wurde. Auch in den Stockbettenzimmern war nicht wirklich viel Platz. Da hatte es unsere "Sturmtruppe" schon besser erwischt, nachdem Sie ihr Dreier-Lager erstmal geflutet haben (Dachluke), durften Sie in ein großes Stockbettzimmer umziehen. Allerdings war die Lage dieses Zimmers nicht ungefährlich, bei geöffneten Fenster kam just in dieses Zimmer ein Tornado angeschossen, hob Bilder von den Wänden und ließ diese am Boden zerschellen. Der Abend war gerettet und wir hatten viel Spaß.

Auch das obligatorische Gruppenfoto mit unseren neuen TShirts ist gut gelungen.

Gruppenfoto

Tag 2 - Bericht von Alexandra

Ziel: Gerstinger Joch, 2088 m, Hm ca. 880

Treffpunkt: 8:30 Uhr am Parkplatz, Abfahrt nach Kirchberg/Tirol zur Labalm, Spertental

Die Sonne setzte sich immer wieder zwischen dicken Wolken durch, später verschwand sie für Stunden – das war für den Aufstieg gar nicht so schlecht.

Es ging von Anfang an gut bergauf. Die Wege anfangs gut zu gehen, im Lauf der Wanderung wurde es immer schmaler und steiler. Aber wir schafften es den Grat hinauf, manchmal auf allen Vieren unterwegs. Hier zahlte es sich aus, dass die Sonne nicht durch die Wolkendecke kam. Aber die Landschaft war saftig grün, durchsetzt mit Alpenrosen, die erst am Aufblühen waren. Dafür wurden wir am Gipfel mit einem herrlichen Ausblick belohnt: beste Sicht auf den Rettenstein, den Wilden Kaiser und das Kitzbüheler Horn. Der Abstieg war noch schöner. Der Weg schlängelte sich durch eine wundervolle Hochmoorlandschaft. Bis zur Hintenkarscharte konnten wir diese Landschaft genießen. Ab da folgten wir einem Wirtschaftsweg weiter bergab bis zum Abzweig in Richtung Labalm. Die Sonne meinte es wieder gut mit uns und wir genossen im Biergarten die wohlverdiente leckere Brotzeit bei bester Laune. Nach der Rückkehr ging es zur Belohnung in die Kneippanlage.

Aufstieg GerstingerWassertreten

3. Tag - Bericht von Ruth

Am heutigen Tag war unser Ziel die °Spießnägel“ auf etwa 1880 m.

Es war ein sonniger, warmer Tag um die 28 Grad; sonniger als der Vorherige. Die Tour ging diesmal von unserer Unterkunft der Oberlandhütte aus. Wir wanderten etwa 500 Höhenmeter zur Hirzeggalm 1553 m Höhe, dort war kurzer Zwischenstopp und Trinkpause. Danach ging es weiter in Richtung Gipfel zu den „Spießnägeln“ auf 1880 m. Vorbei kamen wir an blühenden Almwiesen, aber auch an weidenden Kühen, die Wanderer schon kannten und keine Scheu hatten. Unser Weg führte uns auch manchmal durch Schatten, das tat gut bei der Wärme.

Oben am Gipfel legten wir eine Mittagsrast ein und genossen die Aussicht auf die herrliche Bergwelt der Kitzbühler Alpen.

Frisch gestärkt ging es wieder hinunter zur Einkehr in die Hirzeggalm. Toni, der Wirt spendierte uns allen „Weihwasser“ (Stamperl Schnaps). Da wir heute am Sonntag nicht in der Kirche waren :).  Nach diesen lustigen Nachmittag und Highlight machten wir uns auf den Rückweg.

Nach der Tour erfrischten wir wieder unsere müden Füße in der nahen Kneipanlage.

SpiessnägelSchnaps

4. und letzter Tag

Am Abreisetag war der absolut heißeste Tag und wir machten noch eine kleine Auslaufrunde auf den Gaisberg mit 8km und 430 hm. Bei der Einkehr im Gasthaus Obergaisberg waren alle ziemlich platt und man stieg gerne ins klimatisierte Auto.

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Bis nächstes Jahr. Herzlichst Susy

 

46. Spalter Seeblicktour

 

Bei herrlichstem Wetter starteten wir unsere 14 km lange Wanderung vom Bier- und Hopfenmuseum in Spalt. Wir durchwanderten das Schnittlinger Loch und es ging auf meist schattigen Wegen weiter durchs Spalter Hügelland, abschnittsweise entlang auf der Sonnenseite des Brombachsees, vorbei an gelben Schwertlilien und dem Barfußpfad. Wir stärkten uns sehr gut im Schäferhof in Enderndorf. Der Rückweg schlängelte sich vorbei an überdimensionalen Stühlen und Hopfen- oder Obstgärten zurück zum Ausgangspunkt.
Nach Wassertreten und einer Bierprobe endete der Tag bei guter Stimmung.
Eure Juliane

 

Seeblick

45. Osterbrunnenwanderung

Voller Stolz blicke ich auf 5 Jahre Mittelaltergruppe zurück. Es hat sich eine nette, lustige Truppe gefunden und wir begrüßen auch immer wieder gerne neue Interessierte.

Unsere 45. Wanderung ging 17km und knapp 400hm durch das Trubachtal. Wunderschön geschmückte Osterbrunnen gab es vorallem in Untertrubach, die Trubachquelle, in Obertrubach und in Egloffstein. Dazwischen war hie und da ein kleiner Dorfbrunnen zu finden. Die Wanderung war anspruchsvoll und auch eine kleine Teststrecke quer feldein war eingebaut. So mancher hätte das nicht gebraucht, aber die gute Laune hat es niemanden verdorben, vielen Dank. Die Einkehr "Zur Post" in Egloffstein war auch zu aller Zufriedenheit, so dass wir den Rückweg mit noch einigen Höhenmetern erfolgreich gemeistert haben.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer

Eure Susy

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44. Märzenbecherwanderung Schwander Soos

Gruppenbild

 

Am 20.03. ging es bei herrlichsten Frühlingswetter in die Schwander Soos zu den Märzenbechern.

Wir starteten am Schleifweiher in Roth in Richtung Meckenlohe. Dort sahen wir am Wegesrand oder in Gärten schon einige Frühlingsblüher wie Schneeglöckchen und Winterlinge.

Weiter ging es ein Stück am Main-Donau-Kanal entlang und nach der Schleuse Leerstetten, wieder in den Wald hinein in die „Soos“.  

Die Schwander Soos ist ein etwa 1,3 Quadratkilometer großer Feuchtwald,  südlich von Rednitzhembach und westlich vom Main-Donau-Kanal. Es war das Highlight unserer Wanderung-

Die Märzenbecher blühten gerade in voller Pracht, dazwischen ein paar violett blühende Seidelbast Sträucher. Was farblich sehr harmonisch aussah.

Danach stärkten wir uns im Gasthaus „Zur Linde“ in Pruppach.

Etwa 3 km hatten wir dann am Schluss der Wanderung noch zum Ausgangspunkt zurück zu laufen.

Vielen Dank und Beste Grüße

Christian und Ruth

 

43. Auf dem alten Kirchenweg von Allersberg nach Pyrbaum

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Trotz regnerischer Vorhersage für den Sonntag gab es keinerlei Absagen, im Gegenteil, im letzten Moment noch eine Zusage. Vom Regen sind wir dann auch verschont geblieben und das bisschen Wind hat gut getan. Zunächst ging es 8 km auf dem alten Kirchenweg von Allersberg nach Pyrbaum. Dieser Weg wurde früher von den evangelischen Christen zum Gottesdienst genutzt, da es nur in Pyrbaum eine evangelische Kirche gab. Dann wanderten wir über Rengersricht und Seligenporten weiter nach Schwarzach, wo wir nach 6km das Gasthaus Pfitzer erreichten. Das Gasthaus ist empfehlenswert, die Bedienung sehr freundlich, die Ausgabe von Speisen und Getränke enorm schnell und dazu noch eine sehr gute Küche. Nach weiteren 6km haben wir in Allersberg wieder unsere Autos erreicht. Für die erste Tour des Jahres, völlig ungeübt, war das eine starke Leistung von uns allen.

Es hat viel Spaß gemacht, vielen Dank Gerhard!

f t g m

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