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36. Zwölf Apostel Altmühltal und Gaillachtal

Am Sonntag, den 18.10.20 startete um 10 Uhr unsere 13 km lange Wanderung von Solnhofen Bahnhof  über die Teufelskanzel durch das Betriebsgelände einer Firma, die Solnhofener Kalkstein verarbeitet. Über einen Höhenweg, mit fantastischer Aussicht auf Wiesen, Wälder und dem Gaillachtal, kamen wir nach Mörnsheim. Im Tal von Mörnsheim angekommen, wanderten wir an dem Fluss Gailach entlang hinauf zum Grafsloch. Am Altmühlradweg und auf dem Höhenweg der Felstürme „zwölf Apostel“ konnten wir eindrucksvolle Beispiele für die Felsfreistellung im Altmühltal bewundern. Die Felsen bestehen aus Schwamm-Algen-Kalken und stellen die Reste eines Riffgürtels im tropischen Jurameer dar. Die hellen massigen Kalke sind durch Klüfte zerteilt und durch die Erosion als freistehende Felsen herauspräpariert worden.

Wieder in Solnhofen angekommen, beendeten wir die erlebnisreiche, sonnige Wanderung im Gasthaus „ Alte Schule“. Um circa 16 Uhr wurde der Heimweg angetreten.

Grüße von Elke und Hans

 

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35. Karpfenweiherwanderung

Am Sonntag, den 20.September 2020 war die "Mittelaltergruppe" in Ühlfeld/Asichgrund auf dem Karpfen-Rundweg unterwegs.

Unter der Leitung von Ottmar ging es vorbei am Voggendorfer Keller (Bierkeller) in eine sehenswerte Landschaft mit vielen interessanten Karpfenweiheranlagen zu Ort Gottesgab, der ganz von Weihern umgeben ist. Zu sehen gab es viele Wasservögel, wie Störche, schwarze und weiße Schwäne, auch viele Enten und Reiherarten. Ottmar  gab einen Einblick in die Karpfenhaltung- und -aufzucht.

Den Abschluss bildete eine gemeinsame, gesellige Einkehr in das Brauereigasthaus "Zanzger", bekannt durch seine eigenen Bierkreationen und seine

Karpfenspezialitäten.

Vielen Dank Ottmar!

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34. Weißenburger Premiumwanderweg

Wir starteten den etwa 16 km langen Rundwanderweg vom Parkplatz am Seeweiher in Weißenburg aus und wanderten durch schattige Wälder, was bei den Temperaturen gut tat, vorbei am Naturlehrpfad, bergauf Richtung Wülzburg. Oben auf der Burg angekommen hatten wir einen sehr guten Blick auf Weißenburg und Umgebung. Danach ging es wieder die Stufen hinab, vorbei an einen Obst-Lehrgarten, und wieder bergauf zum Naturfreunde Haus am Rohrberg, idyllisch im Wald gelegen.

Hier kehrten wir ein, und hatten unser Essen und Trinken wirklich verdient nach der langen Wanderung.

Zum Schluss, gut gesättigt und erfrischt, bestiegen wir noch, gleich in der Nähe vom Naturfreunde Haus den Bismarkturm und hatten eine wunderschöne Aussicht auf Weißenburg und die fränkische Alb.

Es war wieder ein sehr schöner Sommertag

Viele liebe Grüße

Waltraud und Ruth

 

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33. Hohler Fels/Happurger Stausee

 Den Treffpunkt zu finden war etwas kniffelig, aber geschafft hat es jeder. An der KZ-Gedächtnisstelle konnte man sich über die schrecklliche Geschichte des zu erwanderenden Berges informieren. Christoph führte die Tour hoch auf die Houbirg (frühere Keltensiedlung), zum hohlen Fels und zurück über die Standsteinwände des Doggerwerks. Im Restaurant Seeterrassen direkt am See gönnten wir uns ein leckeres Essen.

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32. Traumschlaufe Eichstätt

Die erste Wanderung aufgrund der Corona-Lockerung mit 20 Personen begann am Parkplatz Figurenfeld in Eichstätt. Der Weg führt uns zu einem mächtigen Lindenbaum mit kleiner Kapelle nahe des Häringhofes. Durch Wald und Feld wandern wir am sogenannten Schwarzen Kreuz vorbei auf dem Wallfahrerweg, einem der ältesten Kreuzwege Bayerns, nach Buchenhüll. Der Kreuzweg ging an der "Lourdes-Grotte" und "Herz-Jesu-Grotte" vorbei. Wir genossen die Aussicht auf das römische Kastell Pfünz Castra Vetoniana und gingen durch die Wacholderheide im Naturschutzgebiet Altmühlleiten. Zum Schluss wurde noch am Rande des Figurenfeldes von Alois Wünsche-Mitterecker selbstverständlich mit Abstand gepicknickt.

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31. Burgruine Wolfstein Rundwanderung

Eigentlich war ja eine Winterwanderung geplant- aber der Winter 2020 ist ausgefallen. Daher haben sich einige Wanderfreunde unserer Mittelaltergruppe am Sonntag 16.02. zu einer Wanderung in der schönen Oberpfalz getroffen - unser Ziel war die Burgruine Wolfstein oberhalb von Neumarkt. Vom Gasthof Almhof ging es erst einmal in Richtung der ehemaligen Hanel-Schanze. Es war interessant zu erfahren: die Schanze war damals in 1960iger Jahren oft ein Austragungsort von internationalen Wettkämpfen- immerhin lag der Schnazenrekord bei 34,5 Metern!!! Weiter ging unsere Wanderung über den Waldkerker und zum Krähentisch immer Bergauf und Bergab. Vom Krähentisch erschloß sich uns ein super Ausblick über Neumarkt und in die Oberpfalz. Nach weiteren Höhenmetern standen wir unterhalb der Burgruine Wolfstein aus dem 12.Jahrhundert. Sie ist noch sehr gut erhalten und interessiert haben wir uns das Bauwerk angeschaut. Gemeinsam sind wir danach zu unserem Ausgangspunkt gewandert und es ging natürlich wieder Bergauf und Bergab. Nach der Wanderung sind wir im Almhof eingekehrt und haben wieder lecker gespeist. Leider waren alle von der Wanderung und den vielen Sehenswürdigkeiten so begeistert, dass vergessen wurde ein Gruppenbild zu machen. Aber es wird auch so allen Beteiligten in Erinnerung bleiben.

Euer Hans aus der Oberpfalz

f t g m

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