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23. Orchideenwanderung Lichtenegg

Bei herrlichsten Sonntagswetter trafen wir unterhalb der Burg Lichtenegg auf dem Wanderparkplatz ein. Die "Zauberwald-"Wanderung war nicht nur unsere Idee, leider auch die vieler anderer Wanderer. Was natürlich nicht verwundert, da die Frauenschuhe halt auch nur zu dieser Zeit blühen. Für die ganz große Blüte waren wir noch zu bald, aber vereinzelte Blüten und Nester haben auch unsere Augen erstrahlen lassen. Von der Burgruine Lichtenegg haben wir den Blick über die Fränkische schweifen lassen und zum Abschluss kehrten wir noch beim Alten Schlosswirt mit dem urigen Biergarten ein.

Orchideenwanderung lichtenegg

22. Osterbrunnenwanderung Fränkische

Zum 2. Geburtstag unserer Mittelaltergruppe führte uns die diesjährige Osterbrunnenwanderung von Eggloffstein über das Affaltertal nach Bieberbach. Wir bestaunten zusammen mit -zig oder auch -hundert Gästen den größten Osterbrunnen der Welt (lt. Guiness-Buch der Rekorde). Von dort ging es über die Schlehenmühle (Einkehr beim Boderschmo) zurück nach Eggloffstein.

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21. Schluchtenwanderung Spalt

Unsere Märzwanderung begann am Parkplatz zur Massendorfer Schlucht. Wir konnten erfreulicherweise wieder neue "Gesichter" begrüßen.

Runter ging`s in die Massendorfer Schlucht durch Spalt und ins Schnittlinger Loch. Am Rückweg kehrten wir im Bayrischen Hof in Spalt ein und  kehrten wieder bergauf zu unseren Autos zurück.

Vielen Dank Ralf

bericht 21

 

 

 

20. Heimatwanderung Seligenporten

Bei schönsten Frühlingswetter wanderten wir als Gast bei der Heimatwandergruppe mit.
 
Wir trafen uns um 09:00 Uhr am Parkplatz Steinerne Eiche in Roth und bildeten Fahrgemeinschaften, wir fuhren Richtung Allersberg – Seligenporten. Am Waldparkplatz ”Sauerloh” begrüßten wir die letzten Wanderfreunde.
Nun waren wir 27 Wanderfreunde. Über Eppendorf liefen wir den “Historischen Kirchenweg” entlang zum alten Bahnhof Pyrbaum. In Pyrbaum besichtigten wir die St. Georgs-Kirche. Danach wanderten wir auf der “Bockeltrasse” (ehemalige Bahnverbindung von Burgthann nach Allersberg) nach Seligenporten.
Hier speisten wir im Gasthof Kloster Seligenporten. In den schönen historischen Ambiente hat uns das gute Essen besonders  gemundet. Gestärkt ging es weiter. Wir wanderten am Seligenportner Fußballstadion vorbei und den alten Bahnhof von  Seligenporten.
 
Nach insgesamt ca. 16 km Wanderung kamen wir an unseren Ausgangsort an. 
Für uns alle war es ein wunderschöner und erholsamer Sonntag.
 
Organisation Wanderung: Walter Meyer und Elli Mader

 

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19. Schneeschuhwanderung im Fichtelgebirge

Bei Schneeregen und Wind haben wir uns, wie vereinbart, um 8.00Uhr in Allersberg getroffen.

Die Laune der Wandertruppe hielt sich angesichts des rauhen Wetters in Grenzen und man sah es den Gesichtern an: Einige wären am liebsten umgekehrt und wieder ins warme Bett gekrochen. Leider gestaltete sich die Fahrt Richtung Bayreuth sehr zäh, da Schneetreiben herrschte und wohl viele die Idee hatten, Richtung Fichtelgebirge zu fahren.

Mit einer Verzögerung von fast einer  Stunde sind wir dann in Fleckl angekommen und waren alleerstaunt, was für ein reger Betrieb an den Liften und auf den Parkplätzen herrschte und welche Schneemassen hier lagen. Nach einiger Zeit hatten es alle Schneeschuhwanderer geschafft, ihre Ausrüstung anzuschnallen und ab ging es in den Wald. Wir wanderten kreuz und quer und hatten dabei einigen Spaß, da es immer wieder zu Stürzen in dem tiefen Schnee gekommen ist. Der tief verschneite Wald und die Schluchten hatten etwas beeindruckendes und auch beruhigendes. Nach fast zwei Stunden (leider mussten wir die Wanderung verkürzen durch den Zeitverlust im Stau) sind wir glücklich und erschöpft wieder am Parkplatz angekommen. Alle haben versichert es war toll und sie freuen sich auf die nächste Tour. Gemeinsam sind wir dann noch zu der vorbestellten Wirtschaft gelaufen. Dort haben bereits Andrea und Ottmar die Plätze verteidigt, da sehr großer Andrang war. Zu unserer großen Überraschung war das Essen in so einer Wirtschaft am Skihang sehr sehr gut: Elli hat es am Schluß einfach so ausgedrückt :

Es war eine tolle Wanderung mit den leckersten Forellen die sie jemals gegessen hat und sie freut sich auf die nächste Tour.

War super mit Euch

Euer Wanderhans

 Bericht 19

 

18. Weihnachtswanderung

Bei kalten Wind und trüben Wetter trafen wir uns am Georgensgmünder Wasserrad. Die Mehrzahl hatte schon Angst, was in den nächsten 3 Stunden auf sie wohl zu kommt? Kälte, Weglänge, Höhenmeter, Hunger, Durst,...  War alles gar nicht so schlimm. Vor lauter Geschnatter merkte eh kaum einer wohin wir gingen. Aus Georgensgmünd hinaus über den "Ferkel-Treff" und Christbaumwald Richtung Oberheckenhofen am Südtiroler über den Wiesengrund nach Bernlohe. Dort gab es heißen Glühwein mit und ohne Alkohol, Stollen, harte Plätzchen und saftige Lebkuchen. Die Weihnachtsgeschichte durfte natürlich auch nicht fehlen. Diesmal ganz modern von "Partnerbörsen". Gestärkt ging es noch ein Stück den Berg hinauf, aus Bernlohe hinaus durch den Wald Richtung Petersgmünd. Es wurde immer schneller dunkel, so dass es bei der Überquerung eines kleinen Bächchens schon erste nasse Füße gab. Auf die Wanderung direkt am Petersgmünder Weiher entlang wurde sicherheitshalber verzichtet und wir kamen trockenen Fusses in Georgensgmünd beim Gasthaus Krone an. Dort warteten schon gedeckte Tische auf uns. Die Wartezeit bis zum Essen nutzen wir mit der Präsentation von Bildern aus dem vergangenen Jahr. Vielen Dank an alle Mitwanderer und Organisatoren, eine schöne Adventszeit und frohe Weihnachten.

Eure Susy

Gruppenbild

17. Laibstädter Geschichtsweg

"Ein vollzählige Teilnahme wäre erstrebenswert!" hieß es im Aufruf von Ottmar zur Wanderung von Laibstadt über die Keltenschanze.

Und was war, er hat es geschafft, die höchste Teilnehmerzahl unserer Gruppe von 28 Personen auf die Beine zu bringen. Super!

Wir wanderten auf dem "Laibstädter Geschichtsweg" der vom Deutschen Wanderinstitut als Premium-Wanderweg zertifiziert wurde.
Dieser erschließt das landschaftlich reizvolle Gebiet um das über 900 Jahre alte Laibstadt. Es ging zum Aussichtpunkt Keltenschanze.

Hier gab es sehr interessante Informationen zu dieser bedeutenden Anlage aus der Frühgeschichte. Weiter ging die Wanderung durch
eine sehenswerte Landschaft vorbei an der kleinen Keltenschanze hinauf zum "Ruppertsberg", hier besichtigten wir einen 
Abschnittswall. Mit sehr interessanten Informationen durch Ottmar.

Von dort ging es hinab zum Modellstollen des ehem. Laibstädter Bergwerkes und zurück zum Ausgangspunkt. Wer noch nicht genug 
hatte, ging mit Ottmar und Gerlinde noch ins Museum mit heimatkundlicher Sammlung in Heideck. Die Anderen fuhren schon mal ins
Gasthaus Rathmann nach Laffenau und ließen sich die vielen Variationen von Karpfen schmecken.

Vielen Dank Ottmar!

17. Laibstädter Geschichtsweg

16. Wanderung unterhalb des Jochbergs

Eine Regenwanderung

Wir hatten Anfang des Jahres auch eine Wanderung außerhalb unserer Heimat geplant und uns als Ziel den Jochberg auserkoren. Von diesem Gipfel in den bayrischen Voralpen hat man einen spektakulären Rundumblick in eine grandiose Gebirgslandschaft - wenn das Wetter mitspielt!!

Leider war uns der Wettergott nicht hold- aber Wandern ist ein Sport im Freien und man braucht nur die richtige Kleidung und bei schönem Wetter kann jeder gehen. Nachdem wir pünktlich um 6.30 in Allersberg gestartet waren und auch eine staulose Fahrt nach Kochel am See hatten, erwartete uns leider Starkregen und Berge, die im Nebel und Wolken versteckt waren.

Bei einem heißen Kaffee am See und Ausblick auf Regen haben wir kurzentschlossen eine Planänderung gemacht. Wir wandern nicht auf den Jochberg, sondern am Walchensee entlang. Nachdem uns noch bis zur Mittagseinkehr in der Waldschänke Niedernach, der Regen begleitet hat, ging es dann am Walchensee über Sachenbach zurück nach Urfeld. Bei einer kleinen Rast direkt am See haben wir uns bei etwas Sonnenschein dann von der doch 18,5 km langen Wanderung erholt.

Die kleine Truppe hatte viel Spaß trotz Regen.

Euer Hans

16 Bericht Jochberg

 

 

15. Fünf-Seidla-Steig-Wanderung

Selbst von 32°C im Schatten, Sonne pur und Ferienzeit ließ sich die Wandergruppe nicht abhalten an der 18 km langen Wanderung teilzunehmen.
Mit 24 Personen dürfte das die teilnehmerstärkste Wanderung bisher gewesen sein.

Wir begannen die Wanderung in Weißenohe und hatten gleich mal einen längerer Anstieg. Im Wald öffnet sich eine Lichtung mit einem tollen Blick hinunter nach Weißenohe. Weiter auf dem Frankensteig führt der 5-Seidla-Steig uns über eine offene Höhe bis nach Gräfenberg. In Gräfenberg war der erste Stopp das Bräustüberl der Brauerei Friedmann. Weiter ging`s bergauf zum Kriegerdenkmal mit herrlichen Blick über das Frankenland.

Über Feldwege und gute Wanderwege gelangen wir nach  Hohenschwärz. Die dort befindliche Brauerei Hofmann hatte leider geschlossen.

Also weiter Richtung Tuisbrunn zum Elch-Bräu. Erleichert genossen wir den kühlen, gemütlichen Gastraum. Das Essen war lecker und auch der Elch-Whiskey wurde probiert (sehr torfig). Auf dem Rückweg schauten wir uns in Neusles das kleine liebevolle Cafe mit Töpferei "Kunzmann" an. In  Gräfenberg wäre die Gaststätte Lindenbräu auf dem Plan gewesen, aber wir entschieden uns in der Altstadt für ein Eis beim schattigen Brunnen.

Wieder in Weißenohe angekommen, fielen wir im Biergarten der Klosterbrauerei Weißenohe ein, wo wir das/die abschließende Bier tranken, bevor es mit der Gräfenbergbahn wieder Richtung Heimat ging.

Vielen Dank Ruth fürs Organisieren!

5Seidla Steig

14. Eibgratwanderung bei Spies

 Für einen heißen Sonntagnachmittag war die Eibgratwanderung bei Spies geradezu perfekt. Der malerische 1km lange Steig führt durch enge Spalten, über Felsrücken und an Abhängen vorbei. Größtenteils läuft man im Schatten großer Buchen. Besonders idyllisch ist der Blick von der Rastbank am höchsten Punkt des Grates. Von hier blickt man auf das Felsmassiv der Eibtaler Wand.

Natürlich gab es auch wieder einen Einkehrschwung, diesmal im Waldgasthaus Reuthof. Idyllisch am Waldrand gelegen mit freilaufenden oder ausgebüxten Kaninchen und einem Kleintiergehege. Das Essen war hervorragend, auch eine Auswahl an vegetarischen Gerichten gab es. Leider konnte unser Wanderleiter, Christoph, hier nicht mitreden, denn den hat man schlichtweg vergessen. Aber er war die Tage wiedermal dort und hat sich seinen versprochenen Schnaps abgeholt.

bericht spies

 

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