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46. Spalter Seeblicktour

 

Bei herrlichstem Wetter starteten wir unsere 14 km lange Wanderung vom Bier- und Hopfenmuseum in Spalt. Wir durchwanderten das Schnittlinger Loch und es ging auf meist schattigen Wegen weiter durchs Spalter Hügelland, abschnittsweise entlang auf der Sonnenseite des Brombachsees, vorbei an gelben Schwertlilien und dem Barfußpfad. Wir stärkten uns sehr gut im Schäferhof in Enderndorf. Der Rückweg schlängelte sich vorbei an überdimensionalen Stühlen und Hopfen- oder Obstgärten zurück zum Ausgangspunkt.
Nach Wassertreten und einer Bierprobe endete der Tag bei guter Stimmung.
Eure Juliane

 

Seeblick

45. Osterbrunnenwanderung

Voller Stolz blicke ich auf 5 Jahre Mittelaltergruppe zurück. Es hat sich eine nette, lustige Truppe gefunden und wir begrüßen auch immer wieder gerne neue Interessierte.

Unsere 45. Wanderung ging 17km und knapp 400hm durch das Trubachtal. Wunderschön geschmückte Osterbrunnen gab es vorallem in Untertrubach, die Trubachquelle, in Obertrubach und in Egloffstein. Dazwischen war hie und da ein kleiner Dorfbrunnen zu finden. Die Wanderung war anspruchsvoll und auch eine kleine Teststrecke quer feldein war eingebaut. So mancher hätte das nicht gebraucht, aber die gute Laune hat es niemanden verdorben, vielen Dank. Die Einkehr "Zur Post" in Egloffstein war auch zu aller Zufriedenheit, so dass wir den Rückweg mit noch einigen Höhenmetern erfolgreich gemeistert haben.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer

Eure Susy

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44. Märzenbecherwanderung Schwander Soos

Gruppenbild

 

Am 20.03. ging es bei herrlichsten Frühlingswetter in die Schwander Soos zu den Märzenbechern.

Wir starteten am Schleifweiher in Roth in Richtung Meckenlohe. Dort sahen wir am Wegesrand oder in Gärten schon einige Frühlingsblüher wie Schneeglöckchen und Winterlinge.

Weiter ging es ein Stück am Main-Donau-Kanal entlang und nach der Schleuse Leerstetten, wieder in den Wald hinein in die „Soos“.  

Die Schwander Soos ist ein etwa 1,3 Quadratkilometer großer Feuchtwald,  südlich von Rednitzhembach und westlich vom Main-Donau-Kanal. Es war das Highlight unserer Wanderung-

Die Märzenbecher blühten gerade in voller Pracht, dazwischen ein paar violett blühende Seidelbast Sträucher. Was farblich sehr harmonisch aussah.

Danach stärkten wir uns im Gasthaus „Zur Linde“ in Pruppach.

Etwa 3 km hatten wir dann am Schluss der Wanderung noch zum Ausgangspunkt zurück zu laufen.

Vielen Dank und Beste Grüße

Christian und Ruth

 

43. Auf dem alten Kirchenweg von Allersberg nach Pyrbaum

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Trotz regnerischer Vorhersage für den Sonntag gab es keinerlei Absagen, im Gegenteil, im letzten Moment noch eine Zusage. Vom Regen sind wir dann auch verschont geblieben und das bisschen Wind hat gut getan. Zunächst ging es 8 km auf dem alten Kirchenweg von Allersberg nach Pyrbaum. Dieser Weg wurde früher von den evangelischen Christen zum Gottesdienst genutzt, da es nur in Pyrbaum eine evangelische Kirche gab. Dann wanderten wir über Rengersricht und Seligenporten weiter nach Schwarzach, wo wir nach 6km das Gasthaus Pfitzer erreichten. Das Gasthaus ist empfehlenswert, die Bedienung sehr freundlich, die Ausgabe von Speisen und Getränke enorm schnell und dazu noch eine sehr gute Küche. Nach weiteren 6km haben wir in Allersberg wieder unsere Autos erreicht. Für die erste Tour des Jahres, völlig ungeübt, war das eine starke Leistung von uns allen.

Es hat viel Spaß gemacht, vielen Dank Gerhard!

42. Kinding - Unteremmendorf

Als Abschlusswanderung führte die "Mittelaltergruppe" eine Wanderung von Kinding nach Unteremmendorf durch.

Um 10.00 Uhr traf sich die Wandergruppe am Wanderparkplatz bei Kinding an der Straße nach Kipfenberg.

Von dort aus ging es zur "Kindinger Klause"  einer beeindruckenden Höhlenformation, einem Steinzeitsiedlungsplatz,

durch den herbstlichen Buchenwald ging es weiter zu einem keltischen Gräberfeld.

Anschließenden besuchte die Wandergruppe die Burgstätte"Hubertusfelsen", "Torfelsen" und "Saufelsen" die frühmittelalterlichen

Siedlungstätten der Herren von Unteremmendorf. Brunner Ottmar gab durch einen Vortrag Einblicke in das frühmittelalterliche

Lebensgeschehen.

Anschließend ging es zu Landgasthof Wagner zum Mittagessen.

Die Rückwanderung nach Kinding erfolgte entlang der Altmühl und dauerte eine gute Stunde.

 

Beste Grüße

Ottmar                                                                                                                 

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41. Grünsbergrunde

Pünktlich um 10 Uhr brach die Mittelaltergruppe hochmotiviert zu ihrer Oktoberwanderung auf. Wir starteten in Burgthann, dann ging es bei gutem Wetter und etwas kühlen Temperaturen über Wiesen und vorbei an den schon leicht gefärbten Herbstwäldern in Richtung Rasch. Nach einer kleinen Trinkpause an der Kirche ging der Weg über die Schwarzach in Richtung Löwengrube, dies ist eine Art Felsenkeller, vor dem unser schönes Gruppenfoto entstand.

Anschließend besuchten wir noch die Teufelshöhle bei Prackenfels. Bei unserem nächsten Streckenabschnitt entlang der Schwarzach nutzen wir die Zeit wieder für gute Gespräche, bis wir dann in Grünsberg zu unserer Rast einkehrten.

Alles in allem war es eine abwechslungsreiche Wanderung mit einer netten und flotten Gruppe!

Mit besten Grüßen

Susanne Kahlberg

 

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40. Thanngrabenrunde bei Burgthann

 

 

Gruppenbild

Zu einer wunderschönen Wanderung in die wildromantische Sandsteinschlucht des Thanngrabens haben uns Ingrid und Birgit eingeladen. In zügigen Tempo ging es an Bächen und Quellen, durch den herrlich bemoosten Wald, durch Hohlwege und an mit Wasserlinsen übersäten Weihern vorbei. Der Abschluss im Gasthaus Ludwigskanal in Schwarzenbach bei fränkischen Essen im Biergarten war perfekt. Danke Euch Beiden!

39. Erzweg bei Rothenstein/Weißenburg

Am Sonntag, 15.08.2021 machten wir eine Wandertour auf den 12 km langen Erzweg Nr. 10 bei Rothenstein/Weißenburg. Da der Weg gut bewaldet im Raitenbucher Forst lag, war es recht angenehm an dem schwül-heißen Tag zu laufen.

Eine kurze Strecke führte uns durch teils naturbelassene Pfade, und wir kämpften uns durch Brennnesseln.

Ansonsten war der Weg aber sehr interessant; besonders der montangeschichtliche Lehrpfad Grubschwart, war geschichtlich, kulturell und informativ.

Die Grubschwart ist ein ehemaliges Grubengebiet im Raitenbucher Forst, in dem bis 1866 Eisenerz abgebaut wurde.

Besondere Highlights waren die 20 m tiefe Karsthöhle Hohlloch, ein  ehemaliger Förderschacht.  Hier haben sich  jetzt bis zu 500 Fledermäuse einquartiert.

Und ganz besonders der frühere Stolleneingang Grubschwart, aus dem so angenehme Kühle strömte. Eine Wohltat bei der Hitze!!

Nach der Wanderung stärkten wir unseren Hunger und löschten unseren Durst im 2 km entfernten Suffersheim im Biergarten des Gasthauses Adler.

Vielen Dank und beste Grüße

Waltraud und Ruth

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