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16. Wanderung unterhalb des Jochbergs

Eine Regenwanderung

Wir hatten Anfang des Jahres auch eine Wanderung außerhalb unserer Heimat geplant und uns als Ziel den Jochberg auserkoren. Von diesem Gipfel in den bayrischen Voralpen hat man einen spektakulären Rundumblick in eine grandiose Gebirgslandschaft - wenn das Wetter mitspielt!!

Leider war uns der Wettergott nicht hold- aber Wandern ist ein Sport im Freien und man braucht nur die richtige Kleidung und bei schönem Wetter kann jeder gehen. Nachdem wir pünktlich um 6.30 in Allersberg gestartet waren und auch eine staulose Fahrt nach Kochel am See hatten, erwartete uns leider Starkregen und Berge, die im Nebel und Wolken versteckt waren.

Bei einem heißen Kaffee am See und Ausblick auf Regen haben wir kurzentschlossen eine Planänderung gemacht. Wir wandern nicht auf den Jochberg, sondern am Walchensee entlang. Nachdem uns noch bis zur Mittagseinkehr in der Waldschänke Niedernach, der Regen begleitet hat, ging es dann am Walchensee über Sachenbach zurück nach Urfeld. Bei einer kleinen Rast direkt am See haben wir uns bei etwas Sonnenschein dann von der doch 18,5 km langen Wanderung erholt.

Die kleine Truppe hatte viel Spaß trotz Regen.

Euer Hans

16 Bericht Jochberg

 

 

15. Fünf-Seidla-Steig-Wanderung

Selbst von 32°C im Schatten, Sonne pur und Ferienzeit ließ sich die Wandergruppe nicht abhalten an der 18 km langen Wanderung teilzunehmen.
Mit 24 Personen dürfte das die teilnehmerstärkste Wanderung bisher gewesen sein.

Wir begannen die Wanderung in Weißenohe und hatten gleich mal einen längerer Anstieg. Im Wald öffnet sich eine Lichtung mit einem tollen Blick hinunter nach Weißenohe. Weiter auf dem Frankensteig führt der 5-Seidla-Steig uns über eine offene Höhe bis nach Gräfenberg. In Gräfenberg war der erste Stopp das Bräustüberl der Brauerei Friedmann. Weiter ging`s bergauf zum Kriegerdenkmal mit herrlichen Blick über das Frankenland.

Über Feldwege und gute Wanderwege gelangen wir nach  Hohenschwärz. Die dort befindliche Brauerei Hofmann hatte leider geschlossen.

Also weiter Richtung Tuisbrunn zum Elch-Bräu. Erleichert genossen wir den kühlen, gemütlichen Gastraum. Das Essen war lecker und auch der Elch-Whiskey wurde probiert (sehr torfig). Auf dem Rückweg schauten wir uns in Neusles das kleine liebevolle Cafe mit Töpferei "Kunzmann" an. In  Gräfenberg wäre die Gaststätte Lindenbräu auf dem Plan gewesen, aber wir entschieden uns in der Altstadt für ein Eis beim schattigen Brunnen.

Wieder in Weißenohe angekommen, fielen wir im Biergarten der Klosterbrauerei Weißenohe ein, wo wir das/die abschließende Bier tranken, bevor es mit der Gräfenbergbahn wieder Richtung Heimat ging.

Vielen Dank Ruth fürs Organisieren!

5Seidla Steig

14. Eibgratwanderung bei Spies

 Für einen heißen Sonntagnachmittag war die Eibgratwanderung bei Spies geradezu perfekt. Der malerische 1km lange Steig führt durch enge Spalten, über Felsrücken und an Abhängen vorbei. Größtenteils läuft man im Schatten großer Buchen. Besonders idyllisch ist der Blick von der Rastbank am höchsten Punkt des Grates. Von hier blickt man auf das Felsmassiv der Eibtaler Wand.

Natürlich gab es auch wieder einen Einkehrschwung, diesmal im Waldgasthaus Reuthof. Idyllisch am Waldrand gelegen mit freilaufenden oder ausgebüxten Kaninchen und einem Kleintiergehege. Das Essen war hervorragend, auch eine Auswahl an vegetarischen Gerichten gab es. Leider konnte unser Wanderleiter, Christoph, hier nicht mitreden, denn den hat man schlichtweg vergessen. Aber er war die Tage wiedermal dort und hat sich seinen versprochenen Schnaps abgeholt.

bericht spies

 

13. Wanderung Bullenheim

Weit weg vom Trubel, ganz nah an der Natur  

so sollte unsere Tour heute im Weinparadies beginnen. Es liegt in Franken am Westrand des Naturparks Steigerwald. Vom Wanderparkplatz in Hüttenheim starteten wir gemeinsam in eine sehr reizvolle Landschaft durch die Weinberge, vorbei am Judenfriedhof der im Nordosten des Hüttenheimers Tannenberg liegt.  

Die erste Pause am Tannenbergkreuz nützten wir für ein Gruppenfoto aus. Von da aus ging es auf gut befestigten Wegen durch eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft zum Bullenheimer Aussichtsturm. Ottmar hat uns beim Wirt der Paradiesscheune einen Turmschlüssel besorgt. Somit konnten wir eine grandiose Aussicht auf die wunderbare Landschaft genießen. Man hat dort einen herrlichen Rundblick oberhalb der Seinsheimer Weinberge am Hohenbühl, in der Nähe der Weinparadiesscheune. Dort angekommen, durften wir dann auf der Sonnenterrasse bei einem Glas Wein und fränkischen Schmankerln, die tolle Fernsicht genießen. Es war alles da, für den kleinen und großen Hunger.  

Es war ein ganz und gar gelungener Ausflug zum Abschalten vom Alltag zwischen Wald und Weinbergen. 

Vielen Dank lieber Ottmar für deine super Organisation. 

Andrea M.

Bericht 11

 

12. Wanderung am Muttertag mit Waltraud und Hänschen

 

Die Wanderung Heidecker Burgenweg haben wir bei herrlichem Wetter erkundet. Der Wanderweg führte durch abwechslungsreich schattige Wälder und freie Fluren mit zahlreichen Panoramablicken ins fränkische und Oberpfälzer Land. Oben am Burgstall Schloßberg erzählte uns Ottmar die Geschichte des Plateau. Da wir noch Zeit hatten bis zum Mittagessen, gingen wir auch noch auf den Hinteren Schloßberg wo wir einen tollen Ausblick auf den fränkischen Gardasee genossen. Gestärkt haben wir uns in Rudeletzholz im Gasthof „3 Linden“. Das letzte Stück ging über den Kreuzweg am Kapplesberg zurück zum Ausgangspunkt.

Bericht 11 Wanderung Muttertag Mittelalter

Eure Waltraud

11. Spalter Hügelland

 Eine wunderschöne Rundwanderung beginnend an der Pflugsmühle mit Zwischenstation Osterbrunnen Spalt und zurück hat uns Ralf geboten. Vielen Dank.

Grüße
Susy

 

BerichtMittelalterSpalterhugelland

 

 

 

10. Schneeschuhwanderung zum Ochsenkopf

Hoch hinaus ging es gleich bei der ersten Schneeschuhwanderung unserer Mittelaltergruppe. 12 absolute Neulinge und 4 bereits erfahrenere Schneeschuhgeher fanden sich in Neubau im Fichtelgebirge ein. Mit Geschnatter und Stress für unseren Hans wurden die Schneeschuhe verteilt und anprobiert. Wieder ausgezogen, umgestellt, angezogen. Die ersten Schritte und auch alle weiteren verliefen aber gleich harmonisch und es konnte losgehen. Insgesamt legten wir 380hm über die Naabquelle, den Weißmainfelsen und die Weißmainquelle bis hinauf zum Ochsenkopf zurück.

Leider war die Gastwirtschaft auf dem Asenturm an einem Sonntag völlig überfüllt. Da hatte es die Seniorengruppe mit ihren unter der Woche Terminen schon besser. Trotzdem schafften es ein paar Wenige sich ein Plätzchen zu ergattern und zumindest ein warmes Getränk zu bekommen. Der Rest blieb außen an der frischen Luft und genoss ein kühles Getränk.

Für den Rückweg entschieden wir uns wieder durch den Wald mit Schneeschuhen. Wir gingen querfeldein. Ein kleine Verirrung mit mehreren Bachüberquerungen rundete unser Sonntagsabenteuer ab. Nach 11 km waren die Meisten doch sehr geschlaucht und freuten sich aufs Auto, so dass die angekündigten und von Hans auch durchgeführten Dehnübungen völlig untergingen. Die Strafe folgte am nächsten Tag. Man waren meine Beine schwer.

Es hat total Spaß gemacht und war sicher nicht die letzte Schneeschuhwanderung unserer Gruppe.

Danke Hans!

Gruppe4

 

9. Kunstweg Rednitzhembach

Nach den Weihnachtsfeiertagen und dem Jahreswechsel haben wir unser Wanderjahr 2018 mit
einer gemütlichen Wandertour in unserer schönen Heimat begonnen.
Leider war die geplante Schneeschuhwanderung mangels Schnee nicht möglich. Darum sind
wir bei Rednitzhembach den Kunstweg gegangen.
Begonnen haben wir die Wanderung am Friedhof und sind über das Achilles-Denkmal auf den
KUNST und Lehrpfad (Kulep) gestoßen. Auf einem Rundweg über 8,5 km sind einige interessante
Kunstwerke zu sehen und hat sich seinen eigenen Gedanken gemacht.

KUNST ist Geschmackssache !


Wir hatten auch bei dem Matschwetter Spaß und sind zum Schluss in die Bäckerei Schmidt eingekehrt.

Bis zum nächsten Mal
Euer Wander-Hans

Gruppenbild

7. Wernsbacher Steinbrüche

Am 19.11.2017, pünktlich um 14.00 Uhr starteten 16 Interessierte der Mittelaltergruppe am Parkplatz des Landgasthofes Wernsbach zu "Geotopspaziergang Wernsbacher Steinbrüche". Schon auf dem Hinweg gab es Wissenswertes über Tiere und Pflanzen der Region. Der Rundgang begann am sogenannten "Eingangstor" mit einen kurzen Vortrag zur Entstehung von Sandstein, Geschichte und Betrieb des Steinbruches. Die Beteiligen waren sehr interessiert und stellten sehr viele Fragen. Anschließend folgte ein Rundgang durch das weitläufige Areal mit diversen Informationen zu den einzelnen Abschnitten des Betriebes des Steinbruches. Bestaunt werden konnten Schürflöcher mit bis zu gut 10 Metern Tiefe. Am Kamm des Bergzuges "Ekomm" gab es eine kleine Einführung zu Flora und Fauna dieses extremen Trockenstandortesund deren Besonderheiten. Nach gut zwei Stunden kehrte die Gruppe wohlgelaunt und gut informiert  zurück zu Landgasthof Wernsbach. Hier gab es einen guten Ausklang und ein gemütliches Beisammensein in fröhlicher Runde.

Beste Grüße,

Ottmar

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