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6. Schwabachtal-Wanderung

Bei etwas kühlem, aber trockenem Wetter haben wir eine herrliche Wanderung durch das schöne Schwabachtal unternommen.
Vom Treffpunkt in Gustenfelden sind wir über Kottensdorf, Leitelshof und Wildenbergen über schöne Täler und Wiesen gewandert.
Es war eine entspannte Wanderung mit nur kleinen Anstiegen über insgesammt 14,5 km.
Der Wettergott hatte Einsicht mit uns und trotz Regenprognose sind wir trocken und am Nachmittag bei herrlichem
Sonnenschein gewandert und kurz vor dem Ziel in Wildenbergen im Wichtelhof eingekehrt und haben lecker gespeist und getrunken.
Es war ein schöner Tag der Mittelaltergruppe !

Lieber Gruß
Hans

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5. Thalachtal - Panoramaweg

Im August wanderten wir mit Ruth den Thalachtal-Panoramaweg auf den Höhen von Thalmässing.
Wir starteten vom REWE- Parkplatz  in Thalmässing in Richtung Marktplatz. Von hier ging es dann hinaus aus der Ortschaft und bergauf teils durch  Wald, teils am Waldrand entlang nach Gebersdorf. Und weiter bergauf nach Landersdorf. Oben  angekommen legten wir im  geschichtsträchtigen Keltendorf eine Brotzeitpause ein. Frisch gestärkt ging es weiter nach Feinschluck, ein Aussiedler Bauernhof. Danach vorbei an Hügelgräbern. Bei unserer Rundtour und  bestem Spätsommerwetter hatten wir immer wieder  wunderbare Ausblicke ins Tal von Thalmässing.
Einmal mussten wir  die Straße überqueren um dann  den Auer Berg hoch zu steigen. Dieser zog sich schon etwas. Vorbei an Wacholderheiden und wieder in den Wald machten wir Rast bei der Nikolauskapelle. Dann zogen wir wieder weiter vorbei an Kuhweiden in Richtung Landeck. Am Landeck angelangt ging es nun endlich  bergab nach Thalmässing zum Marktplatz.
Zum Schluss kehrten wir dann beim „Gerber-Wirt“   im Gasthaus zum Löwen am Spätnachmittag ein.
Unser Essen hatten wir uns nach schöner, aber trotzdem  über 20 km langer Tour von  5 ½  Stunden reichlich verdient. Und es hat allen geschmeckt

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4. Mühlen-/Höhlenwanderung in der Fränkischen Schweiz

Dieses Mal hatten Susy und Christoph zu einer spannenden und erlebnisreichen Tageswanderung zwischen Wiesent- und Aufsesstal in die Fränkische Schweiz eingeladen.
Vom Rathausplatz in Muggendorf spazierten 15 gut motivierte Wanderer bei bestem Wetter auf dem Frankenweg zunächst zur Oswaldhöhle. Der relativ steile Anstieg wurde immer wieder mit herrlichen Aussichten auf das romantische Wiesenttal belohnt. Die Oswaldhöhle ist eine Durchgangshöhle. Sie lässt sich leicht gebeugt durchwandern. Weiter führte unser Weg zum „Hohen Kreuz“. Dort befindet sich ein Aussichtsturm (534 m ü. NN), den wir natürlich fast alle aus Neugier besteigen mussten. Weiter ging es zum Adlerstein; auch auf den sind wir geklettert und haben die tolle Aussicht genießen können. Von dort sind wir nach Engelhardsberg, einem kleinen, beschaulichen Dorf und weiter zur gigantischen Höhlenruine Riesenburg im Wiesenttal gewandert. Als wir alle mittendrin standen, kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Ausmaße der Höhlenruine und der Ausblick vom König-Ludwig-Felsen waren sehr beeindruckend. Nach diesen imposanten Erlebnissen war unser nächstes Ziel das Gasthaus „Schottersmühle“. Dort ließen wir uns zum Mittagessen die fränkische Küche gut schmecken, angefangen von Rouladen über Schäufele und Forellen bis hin zu warmen Apfelküchle. Zugleich ruhten wir uns auch etwas aus, was uns nach dem streckenweisen Auf und Ab merklich guttat.

Gestärkt und voll neu getankter Energie war unser nächstes „Zwischenziel“, das Erfahrungsfeld der Sinne auf dem Gelände der Suchthilfe-Einrichtung Doos live auszuprobieren. Hier ließen wir unsere Seelen für eine halbe Stunde z. B. beim Schaukeln auf der Murmelpyramide, beim „Kneippen“, beim Barfußlaufen oder einfach beim Bestaunen des Kräutergartens baumeln. Nachdem uns unsere heutigen „Chefs“ unser Ziel nochmal vor Augen geführt hatten und obwohl wir von der noch anstehenden Wegstrecke doch etwas überrascht waren, liefen wir weiter durch das romantische Aufsesstal mit seinen ausladenden sanften Wiesen zur Kuchenmühle. Über Albertshof ging unser Weg zur Rosenmüllerhöhle, wo ein schlauchartiger Zugang in einen riesigen 16 m hohen Höhlenraum führt. Hier sind wunderschöne Tropfsteinformationen zu entdecken. Diese ehemalige Schauhöhle ist noch mit Treppen und einem Geländer versehen, so dass jeder gefahrlos auf Entdeckungstour gehen kann. Kerzen und Teelichter in extra dafür vorgesehenen Behältern sorgten für einen besonders stimmungsvollen Eindruck. Ein bisschen Überzeugungsarbeit bei der Wandergruppe mussten Susy und Christoph dann doch vor der Besichtigung der Höhle leisten, denn ganz ohne Anstrengung verlief diese Wanderung insgesamt natürlich nicht – die vielen schönen, interessanten Höhepunkte wollten ein wenig erarbeitet werden!

Die Rosenmüllerhöhle war das letzte Highlight dieser Wanderung. Gegen 17:15 Uhr erreichten wir alle müde, aber glücklich nach 18 km und 720 Höhenmetern den Rathausplatz in Muggendorf. „Anstrengend, abwechslungsreich, wunderbar …“ so war das Credo der Wandergruppe.

Danke euch beiden für diesen schönen Sonntag mit lauter netten Leuten! Eure Steffi mit Volker

Bericht 4

3. Wallerberg-Rundwanderung

Ganz spontan und außerplanmäßig haben wir uns am Pfingstmontag zu einer wunderschönen Naturwanderung in unserer Fränkischen Heimat getroffen. Start war der Wanderparkplatz am Naturlehrpfad Rinntal. Schon hier hat uns der Blick auf den Steilhang auf der anderen Seite des Baches einen Eindruck auf die Natur gewährt, die uns den ganzen Tag begleitet hat. Über saftige Wiesen, vorbei an der Haubmühle am Mühlbach entlang bis zur Wetzlasmühle, weiter über einen leichten Anstieg und über herrliche Waldwege hat sich uns das Rinntal erschlossen. Der Ausblick erstreckte sich bis Schnaittach. Nach rund 9 km waren wir alle recht durstig und die Einkehr in das Gasthaus in Lieritzhofen hat sich gelohnt. Typisch fränkische Küche mit einem guten Bier (leider nur Tucher) haben wir die letzten km locker bewältigt und den leichten Regen verkraftet. Bevor es die Stufen nach Alfeld hinunter ging, haben wir uns noch das Kriegerdenkmal angeschaut und den Ausblick über den Ort genossen.

Liebe Grüße Euer Hans

Bericht (3)

2. Mittelalterwanderung nach Titting

Die 2. Wanderung wurde von Erwin, Christine und Otmar organisiert. Wir starten am Bechthaler Weiher und bekommen gleichmal eine naturkundliche Einführung über das Gebiet in dem wir uns befinden von Otmar. Es geht steil den mit wilden Kräutern bewachsenen Berg hinauf und wir haben einen einmaligen Blick zur Burgruine Bechthal. Um uns rum eine wunderschöne Landschaft aus Trockenrasenhängen, Wachholdersträuchern, wild geformten Kiefern u.v.m. Auch zirpende Grillen, Schafe und Blindschleichen, die man streicheln kann, kreuzen unseren Weg.  Eine absolut herrliche Natur bei herrlichen Wetter. In Titting kehren wir im Biergarten der Braugaststätte Gutmann ein und geniesen die italienische Küche. Der Rückweg führt uns das wild romantische Anlautertal entlang, wieder zurück zum Auto.

Bericht (2)

1. Osterbrunnen-Wanderung

Unsere 1. Mittelalterwanderung begann in Ebermannstadt. Gleich die erste Frage bei der Ankunft, wo gibt`s ein Klo. Direkt am Marktplatz vorm ersten Brunnen musste die Eisdiele herhalten. Gottseidank ein überaus netter Mensch lässt die Damen mal aufs Töpfchen und glaubt an das Versprechen, wir kommen später noch auf nen Kaffee. Okay der Marienbrunnen ist angeschaut, weiter geht`s zum Kapellenplatz, hier steht der Franz-Melchior-Freytag-Brunnen und es gibt das obligatorische Gruppenfoto. Nachdem es ziemlich kühl ist, laufen wir uns jetzt warm durch das Ebermannstädter Wohngebiet steil den Hang hinauf. Die letzte Straße endet in einem Flurweg und führt uns den Hang entlang über Streuobstwiesen mit Blick aufs Walberla nach Niedermirsberg. Drei liebevoll geschmückte Osterbrunnen erfreuen unser Herz und es geht weiter nach Poxstall und Neuses, wo es auch jeweils einen geschmückten Dorfbrunnen gibt. Auf sonnigen Weg begeben wir uns am Krebsbach entlang nach Rüssenbach zum Kinderosterbrunnen und dem großen herausgeputzten Dorfbrunnen. Die Sonne verschwindet, dicke Wolken ziehen auf, ein eiskalter Wind bläst und wir wandern über den Wiesengrund nach Pretzfeld. Hier gibt es noch einen letzten Osterbrunnen im Kirchhof sowie unser angepeiltes Ziel, die Nikl-Brauerei. Eine urige kleine Gaststube, voll gefüllt mit Gästen und leckeren fränkischen Essen und vorallem selbst gebrauten Bier. Zum Abschluss geht`s dann von Pretzfeld an verblühten Kirschbäumen vorbei wieder einen Hang hinauf, den Blick schon auf Ebermannstadt gerichtet. Gut gelaunt erreichen wir unsere Autos und tatsächlich gehen die Damen, von denen ich anfangs sprach, noch in die Eisdiele und liesen den 1. Mittelalterwandertag genussvoll ausklingen.

Bericht (1)

 

 

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